Kapitel II*
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§. 21 . (Vorarbeiten Slnberer.) Unter aßen Gntfbecfungen inbem «eiten gielbe her äSijfenfdjaften, ift roobl bie ber allgemeinen©dauere, bie mir bei» großen ifteroton verbatifen, bie glciitjenbjleuub einflußreicbfte, ba fie ba« ©efejj enthält, bem alle Jpimmel 8 =Forper unfere« ©onnenfhflemä unb, «ie c 8 fdjeint, felbft alleiförper be« äScltraume« geborenen.
63 fann nicht anberS, al3 f<t>c intereffant fehlt, ju feheit,auf roeldje äBeife biefer feltene ©eifl 511 jener hoben 3 &ee gefönt*men ift. ©elbfl meint mir ihn fämpfen unb ringen, rceitn mirihn fetten feben, fann er nur mit ber innigften Sheiluahme unbhier inSbefoutere mit rein menfchticher Ubeilnahme betrachtet«erben. Sind) fleht er nicht allein, nicht ohne Jpiilfe unb 93eirathvon anberen ba. Viele treffliche Männer gingen ihm voran«unb bahnten ihm ben SSeg ju feinem haben B’efe. Unb bod)verfehlte er viele 3 abve biefen 9Seg, unb mühte fiel) oh, bie fraft»vcllfte 3<it feine« Sehen«, bie SBahrheit ju finben, bie er ahnte,ja bie er, aber ohne e3 ju roiffen, fcboit al3 ein 3üngling »anFauin jiuanjig 3ahren gefutvben hatte, unb ju bereu ©rfenntnit)er erft burd) Sintere unb bureb einen glücflidjen 3 ll f ll U geführt«erben mußte. Slber beffenungeaebtet erfcheint er al3 ber 3‘ührerbiefer Sinteren, al3 ihr Jperr unb IDleifier unb alS ber Verfechterunter ben Slitcn feiner 3eit. Denn 6 r-«ar e3, ber |le leitete in