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1 (1794)
Entstehung
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557
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 5 5 7

löslichkeit oder Schwcrauflöslichkeit mehrerer dieser Sal-ze die Wirkungen dieser Verwandtschaften nicht einmalzulaßt.

Wechselseitige Verwandtschaften der Boraxsaureund Schwefelsaure gegen Alkalien und Erden.

§. yn.

Die Boraxsaure hangt mit den Alkalien und Erden soschwach zusammen, daß sie nicht allein durch Schwefel-saure, sondern durch alle andere mineralische, vegetabilischelind thierische Sauren, nur Kohlensaure alisgenommen,davon auf nassem Wege getrennt wird. Aber auftrocknemWege verhalt sich die Sache anders, und hier bewirkt dieFeuerbestandigkcit, was die bloße Kraft der Anziehung nichtbewirken kann, und die Boraxsäure treibt alle flüchtigeSauren bey anhaltender Hitze aus den feuerbeständigenAlkalien und Erden, die Schwefelsäure ausgenommen.

H. Y12.

Wenn die angegebene Verwandtschaft der Alkalienund Erdeil zu der Schwefelsäure, und die der Borax-säure zu den verschiedenen alkalischen Substanzen statt-hat, so wird beym Znsammentreffen der schwefelsaurenund boraxsauren Neutral- und Mittelsalze durch doppelteVerwandtschaft auf nassem Wege zersetzt: das borax?ff.uro Gervachsakkali durch Glaubersalz, schwefelsau-res Ammoniak, Bittersalz und Alaun; der gemeineBorax durch schwefelsaures Ammoniak, Bittersalz undAlaun (§. 905.); das bsraxsaure Ammoniak durchAlaun und Bittersalz; der Aalkborax kömmt wegenseiner Unauflöolichkeit nicht in Betracht; die boraxsaureTalrerde würde zerlegt werden durch Alaun; dieborax?saure Thonerde durch kein vitriolisches Neutral- undMittelsalz; die bsraxffure Scbwcrerdc hingegen durchalle, ausgenommen durch den Schwerspat!) selbst.