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1 (1794)
Entstehung
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509
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 509

einen Rbomboidalsalpeter bereitete, mit Kohlenstaub ver-puffte, noch eine Zeitlang calcinirte, im Wasser aufloste,durchfeihete und crystallistren oder bis-zur ^rocrniß ab-dampfen ließ.

Marggrafvon der besten Art, das alkalische Wesen des gemei-nen Salzes zu scheiden; im i. 25. scmer ch^m. ^6)r. S. r 44

§. 3i8.

Daß aber auch die Salzsaure aus dem Salpeter ineiner bestimmten Menge die Salpetersäure austreibe,wenn man ncmtich nach Herrn Marggrafeinen Theilgemeinen oder Rhomboidalsalpeter mit acht Theilen rechtstarker Salzsaure aus einer Retorte destiliirt, wo jeneganzlich zerlegt werden, und die Salpetersäure völlig aus-geschieden wird; das ist wol von nichts anderm, als vonder übersetzten Menge herzuleiten, welche die Kraft derAnziehung des Alkali's zur Salpetersaure übersteigt, wennman anders nicht Widersprüche in den Gesetzen der Ver-wandtschaft zulassen will. Doch könnten hierbei) auchmehrere Kräfte zugleich vereinigt wirken, wie die Anzie-hung der Salpetersaure zum Brennstoff der Salzsaure,und die Anziehung der letztern zur lebenslufcbasis der er-ster». Bsy dieser Phlogistisirung der Salpetersäure wür-de dann ihre 'Anziehung zum Alkali schwächer, als die derdcphlogisnsirten Salzsäure dagegen ist.

S. Vcrchollecs oben (§. 810.) angef. Abhandlung.

H. 8iY.

Sonst treibt die concentrirte Salpetersäure nichtnur aus dem Küchensalze (§. g 17.), sondern auch ausallen salzsauren Neutral- und Mittclsalzen die Säureaus, und verbindet sich mit ihrem alkalischen Grund-thcile. Vergleicht man hicmit die Stufenfolge in derVerwandtschaft der Salpetersäure zu den Alkalien undErden, so sieht man, baß vermöge einer doppelten Wahl-

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