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1 (1794)
Entstehung
Seite
192
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II. Abschnitt.

zieht also in der dazu uörhigen Temperatur die Basis desbrennbaren Gas die Basis der Lebenslust wieder an, undsie vereinigen sich wieder zum Wasser, wodurch der War-me? und Lichtsioff frey werden, lind als Feuer entweichen.Um theils das Abbrennen beider Luftartcn bequem zn Iveranstalten, theils die respectiven Quantitäten der dazuangewandten Luftarten genau zu messen, und das erhal-tene Gas gehörig zu sammlen und zu wagen, hat maneigene Vorrichtungen eingeführt, denen man den NamenGazomcrcr gegeben hat. Herr LL.avoisier undbNcus,liier, Succorv und van bNarum haben dergleichen be-schrieben. Der Apparat des letzter» ist der einfachste undbequemste.

I -civoi /ie»- tlültc elömeMsIre, Bc >m. tl> S. Z4Z. ff. Ucberdie Apparate zur Wasser- und Säure - Erzeugung, und ihrevorthcilhafteru Einrichtungen, vom Hrn. Guceow; in Crcllgchcm. Annalen 1791. B. I. S. 45z. Beschreibung einessehr einfachen Gazometers, von Herrn van Marnin; inGren's Jonen, ver B. V. S. 154. ff. B. VI. S. z. ff.

H. 28Z.

Ohne das Daseyn des Brennstoffs zu leugnen, las-sen sich, wenn man auch die Zusammensetzung des Was-sers nach Herrn Arwolsicr völlig zugiebt, die angeführ-ten Versuche eben so gut erklaren, und zu gleicher Zeitvoit den Erscheinungen dcö Lichts dabcy noch mehr Re-chenschaft geben, falls man nach den oben 229.) ge-gebenen Bestimmungen den Brennstoff annimmt. Bcydem Durchgang des Wassers nemlich durch das glühendeEisen (§. 278. 28r.) verbindet sich die Lebeusluftbasisdes Wassers mir dem Eisen, verwandelt es in Kalk, undvermehrt sein Gewicht; dabcy wird der Brennstoff desEisens frey, und constituirt mir dem ebenfalls frey gewor-denen andern Grundtheile des Wassers, oder dem Hpdro-gene, die Basis der brennbaren Luft, die durch Hülfe des

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