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1 (1794)
Entstehung
Seite
163
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Allgemeiner verbreitete einfachere Stoffe. ! 6Z

bcnslttfc (uer vltaliz), sonst auch reine L.nfr (sör pu-I-U8), brennjroffteerc oder dephlogtstlsirrc Ll.ufc (»erZczplito^itricaniz), Fouerluft, und SauersiofsZas (ßgzox^^eniam, 6-?/ Wir kennen jrtzt mehrere

Körper, aus denen diese Luft dargestellt werden kann, wiein der Folge an seinem Orte angeführt werden soll; hierführe ich nur erst die wohlfeilste Methode an, sie rein zugewinnen.

H. -4Z.

Man fülle eine kleine irdene Retorte mit reinem,gepulverten Lraunftcm, (den ich hier bloß historisch be-kannt voraussetze,) ganz bis an ihren Hals voll, kütte andie Mündung des Halses derselben eine blecherne Röhreluftdicht an, lege die Retorte in einem Windofen insfreye Feuer, bringe die Mündung der Röhre unter denTrichter der mir Wasser gefüllten Wanne des pneumati-schen Apparats, und erhitze die Retorte ganz allmähligund stufenweise bis zum Glühen. Anfangs, ehe die Re-torte zum Glühen kömmt, geht bloß die atmosphärischeLuft aus der Retorte und Röhre über; sobald aber derBraunstein glühend wird, entwickelt sich die Lebensluft,die sich dadurch zu erkennen giebt, daß ein glimmenderHolzspahn darin getaucht von selbst zur Flamme aus-bricht. Die zuerst übergehende Luft ist von mindererGüte, als die nachfolgende, wegen des noch damit ver-mischten Antheils der atmosphärischen Luft. Uebrigenserhält man aus dem Braunsteine eine beträchtlicheQuan?tität dieser Luft.

-Hcrmbstävr über die wohlfeilste Bereitung der dcphlogististrtenLuft, in Sellens neuen Seznrägen L7.;tur- uns 2W5-ne^rvisienschaft, Th. III. S. 1. ff.

§> 244.

Diese Luftart unterscheidet sich auf eine sehr auffal-lende Art von der atmssphärischen Luft. Sie ist etwas

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