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1 (1794)
Entstehung
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131
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zur chcm. Untersuch. der Körper überhaupt. : z:

nischen Markgewichtes zn bedienen. Das sogenannteMeissiutegias ist gewöhnlich auch nur auf Wasser ein-gerichtet. 'Eden so unsicher ist es anck, Kräuter undBlumen nach einem äußern Umfange zu bestimmen, undes wird besser für eine chandvol! (manipuluO eine hal-be Unze, und für drey Anger vsll (xuZilluz) eineDrachme genommen.

Gegenwirkende Mittel»

§. 185.

Außer den Wsrkzeiigen gebraucht der Chemist zurUntcrsilchung der Körper noch eine zahlreiche Menge vonMaterialien selbst als Mittel. Diese Grosse, die durchgewisse Veränderungen, welche sie erleiden oder Hervor-bringen, auf die Natur und Beschaffenheit des zu unter-suchenden Gegenstandes schließen lassen, nennt manczcZcnwirbendc Mittel (U?Ä-;smm). Um aus ihnensichere Resultate zu ziehen, müssen sie in der möglichstenReinheit angewendet werden. Sie können hier nochnicht selbst aufgezahlt werden, sondern müssen in derFolge da erwähnt werden, wo von ihrer Anwendung dieRede seyn wird.

VollMnälxss ebemilLl'.sz Ürodlseksdinet, UsmZgs»

drsuebe eunvorien von ff. ?'!>.. I.

Isn. 1790. L-

Laboratorium»

H. rg6.

Der Ort, worin der physische Chemist seine ver-schiedenen Arbeiten vornimmt, heißt das lLaboratsrtmn»Feuerfestigkeit und Bequemlichkeit, alle die erforderlichenArbeiten darin ungehindert vornehmen Zn können, sinddie beiden Erfordernisse desselben. Es muß zu dem

Z s Ends