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Im Frieden wirke nun wie es die Zeit begehrt.Erbmarschall nenn' ich dich, verleihe dir das Schwert.
E r b m a r sch a l l.
Dein trcnes Heer, bis jetzt im Inneren beschäftigt.Wenn's an der Gränze dich »nd deinen Thron bekräftigt.Dann sey es uns vergönnt, bei Festesdrang im SaalGeräumiger Batcrburg, zu rüsten dir das Mahl.
Blank trag' ich's dir dann vor, blank halt' ich dir's zurSeite.
Der höchsten Majestät zn ewigem Geleite.
Der Kaiser (jum Zwetsten),
Der sich, als tapfrer Mann, auch zart gefällig zeigt.Du! sep Erzkämmerer, der Auftrag ist nicht leicht.Du bist der Oberste von allem Hausgesinde.
Bei deren innerm Streit ich schlechte Diener finde;
Dein Beispiel sey fortan in Ehren aufgestellt.
Wie man dem Herrn. dem Hof und Allen wohlgefällt.
Erzkämmcre r.
Des Herren großen Sinn zu fördern bringt zu Gnaden»Den Besten hülfreich sehn, den Schlechten selbst nichtschaden.
Dann klar seyn ohne List, und ruhig ohne Trug!
Wenn du mich. Herr, durchschaust, geschieht mir schongenug.
Darf sich die Phantasie auf jenes Fest erstreiken?
Wenn du zur Tafel gehst reich' ich das goldne Becken.Die Ringe halt' ich dir. damit zur Wonnezeit. ^Sich deine Hand erfrischt, wie mich dein Blick erfreut»Geethe's Faust. II. Th. tg