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Kaiser.
Zwar fühl' ich mich zu ernst auf Festlichkeit zu sinnen,Doch seh's! Es fördert auch frohmüthigcs Beginnen.
cZuni Dritten.)
Dich wähl' ich zum Erztruchseß! Also sey fortan.Dir Jagd, Geflügel-Hof und Borwerk unterthan;Der Lieblingsspeise Wahl laß mir zu allen Zeile»Wie sie der Monat bringt und sorgsam zubereiten,
Erztruchse ß.
Streng Fasten seh für mich die angenehmste Pflicht,Bis, vor dich hingestellt, dich freut ein Wohlgcricht,Der Küche Dienerschaft soll sich mit mir verein'gen.Das Ferne beiznziehn, die Jahrszeit zu beschlcun'gc».Dich reizt nicht Fern und Früh, womit die Tafel prangt,Einfach und kräftig ist's wornach dein Sinn verlangt,
Kaiser li»m Vierten).
Weil unausweichlich hier sich's nur von Festen handelt, tSo sey mir junger Held, zum Schenken umgewandelt,Erzschcnke, sorge nun, daß nnsrc Kelleret?
Auf's reichlichste versorgt init gutem Weine sey.Du selbst sey mäßig, laß nicht über Heiterkeiten,
Durch der Gelegenheit Berlocken, dich verleiten.
Srzschenk.
Mein Fürst, die Jugend selbst, wenn man ihr nur ver-traut.
Steht, eh' man sich's versieht, zu Männern anftrbaut. !Auch ich versetze mich zu jenem großen Feste;Ein Kaiserlich Büffet schmück' ich auf's allerbeste.