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Kaiser.
Ts sei) nun wie ihm scy! uns ist die Schlacht ge-wonnen.
Des Feinds zerstreute Flucht im stachen Feld zerronnen.Hier steht der leere Thron. vcrratherischer Schatz.Von Tcppichen umhüllt, verengt umher den Platz.Wir. ehrenvoll, geschützt von eigenen Trabanten.Erwarten Kaiserlich der Völker Abgesandten;Von allen Seiten her kommt frohe Botschaft an:Beruhigt scy das Reich, uns freudig zugethan.Hat sich in unfern Kampf auch Gaukelet) geflochten.Am Ende haben wir uns nur allein gefachten.
Zufälle kommen ja den Streitenden zu gut.Vom Himmel fällt ein Stein, dem Feinde regnet's BlutAus Felsenhöhlen tönt's von mächtigen Wundcrklängc»,Die unsre Brust erhöhn, des Feindes Brust verenge».Der Ucbcrwundne siel. zu stets erneutem ^Spott.Der Sieger. wie er prangt, preist den gewognen Gott.And alles stimmt mit ein. er braucht nicht zu befehle«.Herr Gott dich loben wir! aus Millionen Kehlen.Jedoch zum höchsten Preis, wcnd' ich den frommen Blut.Das selten sonst geschah. zur eignen Brust zurück.Ein junger muntrer Fürst mag seinen Tag vergeuden,Die Jahre lehren ihn des Augenblicks Bedeuten.Dcßhalb denn ungesäumt, verbind' ich mich sogleichMit euch Vier Würdigen, für Haus und Hof und Reich.<gum Ersten.)
Dein war. o Fürst! des Heers geordnet kluge Schichtung.Sodann, im Hauptmomcnt, heroisch kühne Richtung!
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