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Das ist des Fürsten Vorrecht, baß er alles treuIn seinem Hanse, wiederkehrend, finde, nochAn seinem Platze jedes wie er's dort verließ.
Denn nichts z» ändern hat für sich der Knecht Gewalt I
Cho r.
Erquicke nn» am herrlichen Schatz,
Dem stets vermehrten, Augen und Brnst;
Denn der Kette Zier, der Krone GcschmnckDa rnhn sie stolz nnd sie dünken sich was;
Doch tritt nur ein und fordre sie auf, I,
Sie rüsten sich schnell.
Mich freuet zu sehn Schönheit in dem KampfGegen Gold und Perlen und Edelgestein,
Helena.
Sodann erfolgte des Herren ferneres Herrfcherwort:Wenn du nnn alles nach der Ordnung dnrchgesehn.Dann nimm so manche» Dreyfuß, als du nbthig glaubst,Und mancherlei Gefäße, die der Opfrer sichZur Hand verlangt, vollziehend heiligen Festgcbrauch,Die Kessel, auch die Schalen, wie das flache Rund;Das reinste Wasser aus der heiligen Quelle feyIn hohen Krügen; ferner auch das trockne Holz,Der Flamme schnell empfänglich, halte da bereit;Ein wvhlgeschliffnes Messer fehle nicht zuletzt;
Doch alles andre geb' ich deiner Sorge hin.
So sprach er, mich zum Scheiden drängend z aber nichtsLebendigen Athems zeichnet mir der Ordnende,
Daser, die Olympier zu verehren, schlachten will.