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Komm' ich cin Opfer für des Fürsten bittcrn Schmer;!fiäd für der Griechen lang' erduldetes Mißgeschick?Erobert bin ich, ob gefangen weiß ich nicht!Den» Ruf und Schicksal bestimmten fürwahr die Unsterblichen
Zmcydcutig mir, der Schöngestalt bedenklicheBegleiter, die au dieser Schtpellc mir sogarMit düster drohender Gegenwart zur Seite stehn.
Denn schon im hohlen Schiffe blickte mich der GemahlNur selten an, auch sprach er kein erquicklich Wort.Als wenn er Unheil sänne saß er gegen mir.
Nu» aber, als des Eurotas tiefem BnchtgestabHinangefahren, der vordcrn Schisse Schnäbel kaum.Das Land begrüßten, sprach er, wie vom Gott bewegtHier steigen meine Krieger nach der Ordnung aus.Ich mnstre sie am Strand des Meeres hingerciht,Dn aber ziehe weiter, ziehe des heiligenEurotas fruchtbegabtcm Ufer immer auf,
!e Rosse lenkend auf der feuchten Wiese Schmuck,BiS daß zur schönen Ebene du gelange» magst.Wo Lakedämon, einst cin fruchtbar weites Feld,Don ernsten Bergen nah umgeben, angebaut.
Betrete dann das hochgethürmte Fürstenhaus,Und mustre mir die Mägde, die ich dort zurückGelassen, sammt der klugen alten Schaffnerin.Die zeige dir der Schätze reiche Sammlung vor.
Wie sie dein Bater hinterließ und die ich selbstIn Krieg und Frieden, stets vermehrend, aufgehäuft.Du findest alles nach der Ordnung flehen! denn