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Gegrüßct seyd mir der eh'rnen Pforte Flügel ihr!Durch euer gaMch ladendes Weiteröffnen einstGeschah's, daß mir, erwählt ans vielen, McnclasIn Bräutigams-Gestalt entgegen leuchtete.
Eröffnet mir sie wieder, daß ich ein EilgcbotDes Königs treu erfülle, wie der Gattin ziemt.Laßt mich hinein! und alles bleibe hinter mirWas mich umstürmte bis hieher, verhängnißvoll.Denn seit ich diese Stelle sorgenlos verließ,Cptherens Tempel besuchend, heiliger Pflicht gemäß, ZMich aber dort ein Räuber griff, der phrpgische,Ist viel geschehen, was die Menschen weit und bwlSo gern erzählen, aber der nicht gerne hörtVon dein die Sage wachsend sich zum Mährchcn spam,
Chv r.
Verschmähe nicht, o herrliche Frau,
Des höchsten Gutes Ehrenbcsiy!
Denn das größte Glück ist dir einzig beschert.
Der Schönheit Ruhm, der vor allen sich hebt.
Dem Helden tönt sein Name voran.
Drum schreitet er stolz.
Doch beugt sogleich hartnäckigster Man»
Bor der allbczwingendcn Schöne den Sinn.
Helena.
Genug! mit meinem Gatten bin ich hergeschifftUnd nun von ihm zu seiner Stadt voransgesandt;Doch welchen Sinn er hegen mag crrakh' ich nicht.Komm' ich als Gattin? komm' ich eine Königin?