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Die Fnrien sind es, niemand wird uns glauben,Hübsch, wohlgestaltet, freundlich, jung von Jahren;Laßt euch mit ihnen ein, ihr sollt erfahrenWie schlangcnhast verletzen solche Tauben.
Zwar sind sie tückisch, doch am heutige» Tage,Wo Zeder Narr sich rühmet seiner Mangel,
Auch sie verlangen nicht den Nnhm als Engel,Bekennen sich als Stadt- und Landesplagc.
Alectv.
Was Hilst es euch, ihr werdet nnS vertrauen,
Denn wir sind hübsch und jung und Schmeichelkätzchen;Hat einer unter euch ein Liebe - Schatzchcn,Wir werden ihm so lang' die Ohren krancn.
Vis wir ihm sagen dürfen, Aug' in Auge:
Daß sie zugleich auch Dem und Jenem winke.Im Kopfe dumm, im Nücke» krumm, und hinke.Und, wcnr sie seine Braut ist, gar nichts tauge.
So wissen wir die Braut auch zu bedrängen:
Es hat sogar der Freund, vor wenig Wochen,Verächtliches von ihr zu Der gesprochen!
Vcrsthnt man sich so bleibt doch etwas hangen.
Mcgar a.
Das ist nur Spaß! denn, sind sie erst verbunden.Ich nehm' es auf, und weiß, in allen Fällen,Das schönste Glück durch Grille zu vergällen;Der Mensch ist ungleich, ungleich sind die Stunden.