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Faust : eine Tragödie ; Theil 2 ;
(Vollendet im Sommer 1831)
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Sie gehen noch sc> ziemlich ein.

Jedoch am Ende fehlt's an Wein.

Wenn sonst im Keller Fast an Faß sich häufte.

Der besten Berg' nnd Jahrcslauftc.

So schlürft nncndlichcs Gesaufte

Der edlen Herrn den letzten Tropfen ans.

Der Stadtrath mnst sein Lager ancy verzapfen.

Man greift zu Hnmpcn. greift zu Näpfen.

Und unterm Tische liegt der Schulaus.

Nun soll ich zahlen. alle lohnen;

Der Jude wird mich nicht verschonen.

Der schafft Anticipationcn.

Die speisen Jahr um Jahr voraus.

Die Schweine kommen nicht zu Fette.

Verpfändet ist der Pfühl im Bette.

Und auf den Tisch kommt vorgcgesscn Brod.

Kaiser

(nach einigem Nachdenke» zu MepWopheleS).Sag. weißt du Narr nicht auch noch eine Noth?

Mephistoph c les.Ich keineswegs. Den Glanz umherzuschauen.Dich und die deinen! Mangelte Vertrauen.Wo Majestät unweigerlich gebeut ?

Bereite Macht Feindseliges zerstreut.

Wo guter Wille, kräftig durch VerstandUnd Thätigkcit. vielfältige, zur Hand?Was könnte da zum Unheil sich vereinen.Zur Finstcrniß. wo solche Sterne scheinen?