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Wie Röhrenwasscr bleiben aus.
Auch Herr, in deinen weiten Stauten
An wen ist der Besitz gcrathcu Z
Wohin man kommt da hält ein Neuer Hans,
lind unabhängig will er leben;
Zusehen musi man wie cr's treibt;
Wir haben so viel Rechte hingegeben.
Daß uns auf nichts ein Recht mehr übrig bleibt.
Auch ans Partcycn, wie sie heißen,
Ist heut zu Tage kein Verlaß;
Sie mögen schelten oder preisen.
Gleichgültig wurden Lieb und Haß.
Die Ghibcllinen wie die Guclfcn
Verbergen sich um ausznruhn;
Wer jetzt Witt seinem Nachbar helfen?
Ein jeder hat für sich zu thun.
Die Goldespfortcn sind verrammelt.
Ein jeder kratzt und scharrt und sammelt
Und unsrc Casscn bleiben leer.
M a r s ch a l k.
Welch Unheil muß auch ich erfahren;
Wir wollen alle Tage sparenUnd brauchen alle Tage mehr.
Und täglich wächst mir neue Pein.
Den Köchen thut kein Mangel wehe;Wildschweine, Hirsche, Hasen, Rehe,Welschhühner, Hühner, Gans und Enten,Die Deputate, sichre Renten,