?O6 XIII. Abschnitt.
in den Zwischenzeiten, zumahl im Frühling, derzarte Graupenbagcl (Graupein) fallt, der vondem Sctince die Weichheit und vom Hagel dieFigur hat. >k.
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'a) l .crrrc s dir. va xioavx^u lur I »kl»n>Ztion <ie la Ziele.In Roziers Journal September >778- Einemerkwürdige Bestätigung eines Theils der hiergeäußerten Muthmaßung über die Entstehung desHagels enthält ein Brief des Hrn. Past. Hackerzu Peringersdorf bey Nürnberg an mich, datirtden 24. Jan. >?9> , worin er meldet, daßes, nachdem es am >z. Jan. von mor-gens z Ilhr an geregnet, um 5 Nhr des Abendsangefangen habe zu hageln, und gleich daraufsey ein Blitz mit einem starken Schlage erfolgt.Das Barometer stand ungewöhnlich tief, nämlichauf 2k", 2"" Pariser Maß, ein Thermometermit Reanm. Skale zeigte gl> 4. Am Abend vor-her, nämlich am >2. Jan. hat man hier in Köt-tingen bey kleinkörnigen Hagel ebenfalls blitzensehen und entfernten Donner gehört. Von derandern Seite sehen wir hier freilich Hagel imWinter und zwar sechst »ach Sonnenuntergang,so lange aber die Hagelwetter bey der Nacht nichtgemeiner werden als die Donnerwetter im Winter,so müssen sie bloß als Ausnahme von der Regelangesehen werden, die die Regel selbst nicht um-stoßen. Auch von den Graupeln nierkt Senebier(Zlozier Mav >787.) an, daß sie immer bey star-ker Elektricität der Luft fallen. Sehr merkwürdigist, daß Sreptiensen (S. oben §. 7ZZ. in derNote) anmerkt, daß der Ausbruch des Vulkansalleinahl mit Hagel von der Dicke von Sperlings-Eyern begleitet gewesen sey. E.
Eine Abhandlung über die Entstehung des Hagels vonmir befindet sich im Januar des neuen Hannö-»erschen Magazins für «?9Z. k.
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