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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Erde insbesondere» 70s

und so satten sie dann in Eisklnmpen verwan-dele nieder, welche man Hügel (zr-msto) nennt»Man hat Hagelkörner vom Gewichte einesPfundes gesehen, wiewohl selten. Meistenssind die Körner eckig, und bald durchsichtigbald undurchsichtig. Im Winker hagelt esnicht leicht, weil der jnsikreiö zu kalt ist, alsdast das Wasser in der suft sollte in Tropfenzufammenstiesten können ").

') Dieses scheint meiner Meinung nach der Grund nichtzu senn, wenigstens nicht der einzige. Die schwe-re» <s,agelwcrier sind allem.ch! Domierwerree,und fände sich je ein bewahrtes Beyspiel darwi-der, so wird doch niemand leugnen, daß erstereSdie Rrciel sey. Die Donnerwetter aber sind imWinter selten, und wohl nicht deswegen, weil dieDünste nicht in Tropfen zusammen fließe» können.Eietcricitat (und zwar eine, die zum Ausbruchkömmt) scheint zur Formirung des Hagels erfor-derlich. Hr. Manaez a) führt ein Beyspiel an,daß es bey einem Regen der einige Tage ohnezu blichen angehalten hatte, sogleich zu Hagel«anfing, atS es anfing zu blitzen. Der Zusammen-hang zwischen Elettncikat und Hagel, könnte fol-gend.w seyn. Elektricitat vermehrt die Ausdün-stung, und Ausdünstung verursacht Kälte- Dochbleibt hierbei, noch vieles dunkel. Hierzu kommtnoch, daß wirklich die Hagelwetter bey der Nacht,die man hier als den Winter unter den Tagszeittnansehen kann, selten sind. Es gibt freyljch Bey»spiele, und es sind mir verschiedene berichtet wor-den; allein es sind mir dagegen auch Districtebekannt, wo die Hagelwetter nichts weniger alsselten sind, wo die Donnerwetter ehe» so häusigdes Nachts als des TaaeS kommen, und wo sichniemand erinnert ein Hagelwetter bey der Nachterlebt oder davon gehört zu haben. Auch kannich hier nicht unbemerkt lassen, daß, so wie esbloß im Winter schncyt und im Sommer hagelt.