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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
704
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7c-4 Xlll. Abschnitt.

rung, in dessen vermischten Abhandl. Hamburg1777. 2, Theil. S.225; Von der Form der Wol»ken A, F. L. Mcistcr im Eöttingischen MagazinJahrg. 1. St. >. S z8; auch Hube am ang. Ottam Ende. Mit der Theorie des Nebels der Wol-ken ic. beschäftigt flch hauptsächlich Hr. de Lucim 2ten Theil seiner l-ls-z lur lil bl-rcoroloxie. L.

§. 735.

Wenn sich die Dünste der Wolken in nochgrößere Tropfen vereinigen, die ihrer Schwerewegen nicht langer in der Luft schweben blei-den können, so entsteht ein Regen (xlluuia),nach der Größe der niederfallenden Tropfenvom Staubregen bis zum Platzregen und Wol-kenbruche (kracIura uubium, exb^äris) ver-schieden ist. Strichregen entstehen von ein-zelnen Wolken, Landregen, wenn der ganzeHorizont mit Wolken überzogen ist. Seltenbetragt der Durchmesser der Regentropfen mehrals einige Linien: naher nach dem Aeguatorzu sollen die Tropfen manchmahl einen Zollim Durchmesser haben.

§. 736.

Ein wirklich fallender Regen kann auch inder Luft wieder zerstreuet werden noch ehe erdie Erde berührt: er kann in wärmere Gegen-den des Luf-kreiseS gelangen oder vom Windedahin geführt, und so aufs neue in Dünsteund Wolken aufgelöst werden. Aber die Re-gentropfen können auch in Gegenden des Luft-kreises gelangen, welche vorzüglich kalt find,

und