Von der Erde insbesondere. 699
Osr sogenannte Hc-nigrbaii hat seine Entstehung haupt-sächlich Jnftetcn zu danken.
Ioh. lkeche Geschichte des HonigthaueS; in den
Schrvod. Abbandl. 17^!. s. 59.
'Einige Ersahrungen und llnteisuchungen den Honig-thau betreffend :e. von E. A. A. in den Schweb.Zlbhandl. B. 7. S. ^»0.
"Abhandlung vom Honigthau im Hamb. Mag. B. 14.S. >Z8.
' Untersuchung, wie dem Mehlthau vorzubeugen, imoecon. 1751. und Hamb. Mag. B. >0.S. ?> 6.
'I. ». Mich. Sagars Abhandl. vom Mehlthau.
Wien >774. 8-' r>. I. ?l. Nnlzsr Abhandl. vom Mehlthau. a. a. O.S. >74.
"iLbendcsselbcn Beweis, daß der Mehl - und Honig-thau nicht von Insecten herrühre. Ebeudas.S. >89.
Kurz, aber sehr gut und bestimmt handelt vom Mehl-Mild- und Honigthau Herr F Ehrbart im Han-növerschen Magazin >791. 9ct?n St. Die Ab-handlung befindet sich auch iu dessen Beyträgen zurNaturkunde und den damit verwandten Wissen-schaften- Hannover und Osnabrück 1792. 8.S. 8z. L.
Tom Drosomeier. L.
§. 73 r.
Sind die Körper, an welche sich der Thauansetzt, kalt genug, so gefrieren die Dünstenoch ehe sie in Tropfen zusammenfließen kön-nen und bilden den Reif (pruinu); und aufeine ähnliche Weise entsteht das Eis an denStubeafenstern, dessen mannichfaltige Gestaltin der Beschaffenheit der Oberflachs des Gla-ses, vielleicht auch in Salzen, die den Dün-sten beygemichl sind, gegründet ist. Auch ent-steht eben so bei) Thauwetler eine Art von
Reif
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