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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
698
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XIII. Abschnitt.

§. 7Zo.

Hieraus erhellet, warum die Körper nahean der Oberfläche der Erde starker und frühermit Thau überzogen werden als die weiter da-von entfernten; ungleichen warum sich auchan solchen Pflanzen Thautropfen zeigen, dieman zuvor mir gläsernen Klecken bedeckt hat.Warum aber einige Körper, z. B. Glas a),Porcellän und auch gewisse Farben starker be-thaucn als andere, davon muß wohl die Ur-sache in der Bildung ihrer kleinen Theilchenund in der Beschaffenheit derjenigen Dinge liegen,die zum Färben gebraucht worden sind. Aufeben die Weise beschlagen die Fenster des Win-ters in einem geheißten Zimmer, und kalteKörper, die man in die Wärme bringt.

-,) Sehr merkwürdig ist die Beobachtung des Du Fay,daß Glas, wenn man es auf iLmee Seite, nachArt der elektrischen Ladungsplatten belegt, nichtmehr bethaut wird. it.

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'O. I- A. Unnsr Gesprach vom Nebel, Thau, Regenu. d. gl. Lufterscheinungen, in denen Samml.kleiner Schriften. Rinteln und Leipzig, 1766. 8.B.i. S.

»Hube über die Ausdünstung. S.2,i.

'Senebier im Rozier May 1787. S .ZZZ.

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