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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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668
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668 XIII. Abschnitt.

'irm. »»rrnv vf lk? circulzrion o5 rke vstr;' vspou»os rde lc» an-i rde c»ule c>s s^rin^». l'kilos. 1°rznz.dl. IA1.

§. 6yr.

Die Quellen nehmen auch manchmahl ausden Bergen, worin sie einstehen, Theilcdenmit sich. Hieran? entspringen theils die Gold-kör^ er führenden Quellen, theils mit aufgelösterKalkei de geschwängerte, »der so genanntes har-tes Wasser gebende und wohl gar incrustirende,oder salzichte, alaiinict'ke, vitri'ljsche Quellenu. de gl. und die verschiedenen Gesundbrunnen.In den Morgenländern gibt es verschiedeneQuellen, aif deren Wasser Nophtha schwimmt,und die deßwege > brennen.

Hierher gehören auch die sogenannten Mchlquellen.

Der fremdartige Gehalt des Wassere wird meistensdurch Niederschlagungen entdeckt.

'Bergmann >c »naiys, in seiner Sammlung

chemischer Schriften. S. ferner §.ao>. i. L.

§. 692-

Einig? Quellen sind vorzüglich kälter, an-dere wärmer als die A>'mojphäre. Diese letz-tem heißen Bäder und sind bisweilen minera-lisch, das heißt, sie führen fremdartige ausge-lößie Theile bey sich. Einige sind vorzüglichheiß. Ist Vttriolsäure, die aus Eisen wirkt,die Ursache der Hitze? Das Aachner Bad undauch andere halten Schwefel in sich ausgelößk,vermulhlich Vermittelst eines saugensalzes.

ltzkdrolvgi» , ellei' 'dttzimrikcr». in -Ielr <?ck l>etl<r>5«'ic os^o». aorrscn. SlocKU. >748. 8-

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