Von der Erde insbesondere, es?
stehen und dadurch Wasser erhalten, eine Mengevon Dünsien von sich geben, die in der Höhein Tropft» zusammenstießen: ja selbst durchdie Zivischenräumchen der Erde kann das Wasserdes MeereS, zmnahl in Gegenden, dl- demMeere nahe liegen, sich durchseihen, und soeinige Quellen verursachen. Daß es wie inHaarröhrchen durch die Erde aussteigen und soQuellen bilden si-lite, ist nicht möglich.
Quellen die nur zu gewissen Jahrs- oder Tageszeitenlaufen, und periodisch versiegen und wieder Was-ser geben.
Quellen, die zu gewissen Zeiten Getöse machen, trübewerden, Ebbe und Flnbt leiden.
Hieher gehöre» auch di? Erscheinungen beym ZircknitzerSee in Nieder-Crain, und dem Eichner See imBaadenschen, auch der berühmte Quell des Pli<nius l.ib. iv. zo.) worüber Hr. v.
Gegner 2 Programme Göll. >?Z7. geschriebenhat. Zu vergleich, mit §. 25z. in der Note. a..
gprsne cln n» e-ux pae uz«lO'irx >79. n. z.)
c^si>. LkK'lMoi.idii <U!P> -l« veizinc toiniam tluuioiumlju«cx plunäl. Ulnfn. 1689. 4.
is. vossivs Ne Mb silzuc sljorum llvminum ori^inc. llsg.Low. 1666. 4.
kcmzrguc» lue I'e^n a? Iz plnic et lnr l'oeigine clci 5«i>-loine», pi>r dl. vx 1.x niau; in den irkei». l'nc»4.eoz>. ^ /c. >70^. xnz. /is.
vxai.ir^Rki le^xionc inweno l'orizins llclls konrznc. Ve-ncx. i?!?. 4.
lbülclUnni l'ori^ins srinrzne, ilslcriirc !n sorms
cii I-ttkic villttorc dneoa. vvxi.i'ir,ai. IN Uucc^I7ü8. 8.
vxo. no« «^»oxvanvi « 4511-. ?»>r>.clilü 8« t'oniiül» ori^inc. In». >7ZZ. 4.
AiLoa. czur??,i seil' c»i-gn«<Ic>!c sonr-ns. VencT. 1741. I?.
«Zenr. Rtthns Gedanken vom Ursprünge der Quellenund des Grundwassers. Berlin >746. «.
iv. Lvirscu. xv»el.e-lii ce Svien. «-rxiruxi.. lli!0 llsvii^lni kaniiuin, 1761.
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