Von der Erde insbesondere. 657
Jeder Grad dieses Therm Meters gibt be» ei-nem B.-r"lNerenIa''de von 27 Pariser Zöllen^Uvie Verbesserung der Barome-erhvhe, diem n beo Graden unrer o hiuz-uctzen, bey Gra-den über 0 abziehen maß. Pen andern Ba-rometerständen sucht er die hinzu zufügendenoder abzuziehenden seck zehn Theile einer Liniedurch die Regel de Tri; oder um auch dieseRechnu- g zu ersparen, zeichnet er für jede Ba-rometerhöhe eine eigne Skale die sogleich un-mittelbar die sechzehn Theile angibt um welcheder beobachtete Bar melerstand zu ve» beste« n ist.
tlm wenigstens diese Art von Cvrrectivn auf die beidengemeinsten Thermometer - Skalen, die sogenannteÄeaumm ische (kr) und «ftthrcnbcirische (?) brin-gen zu können, hat man bloß folgendes zu beden-ken. De ü,uc fand (§. atz8), daß eine Quecksilber-Säule von 27 Paris. Zollen gerade um 6 22Linien länger werde, wenn sie vom Gefrierpunktan bis zum Siedpunkt erhitzt wird. Sie verlän-
gcrt sich also für reden Grad von kr um 22
und eben so für jedem Grad von ? um
Linien. Da hier nur von Gvrrectionen
iü
nach Sechszehnthcilen der Linie die Rede ist:so lasse ich den Nenner weg, und setze den ersten Zah-ler m >, den zwevten 22 i<. Zelaen also die Thermo-meter kr und k Grade: so wird die Lvrrecrion22 <, werden wenn k 22 g. >c> und ? 22 4-?4,? ist. Da nun nach De Lüc die Qmcksii! er-Säule von 27 Zollen 22 N84 Sechszehntbeil,mder Linie mit ihrer erwähnten Ausdehnung . ieNonn ist, nach der die Ausdehnung jeder andernbestimmt wird, und die Ausdehnungen den Lan-gen proportional sind: so wird sich > wenn irgendeine Quecksilber-Säule n in Theile» von Lünengegeben ist, ihre Correctio» für jedes siege-
bene