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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
658
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6s8 XIII. Abschnitt.

bene W und r durch » ^ c und

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x ^ ausdrücken lassen; oder wenn!)

die cvrrjqirte Gäule selbst bedeutet: so wird v

r, Z' l G'I0)c I G - !>q,5) k >.

seyn. Da nun die Factors» ^ und be-ständige Gröben sind, so lassen sie sich Einmahlfür allemahl berechnen,auchLvgarithmen gebrauchen,wodurch derAuSdruck bequemer wird. Auch da Roynur 5,526, und Rosenebal 5,56 Linien fanden,wo de Lüc 6 gesunden hat: so läßt sich leicht einc oder k ssir diese Angaben berechne», und in derFor-Niel substituiren. Daß diese» Verfahren die Cor-reltivn nicht mit geometrischer Schärfe gibt, hatHerr Hofr, 'Räs.ner in der unten §. 684 ange-führten Schrift S. 5-6 ff. gezeigt, aber auch zu-gleich die Bemerkung gemacht, daß es so weit esangewandt werde, ohne merklichen Fehler brauch-bar sey. Auf diese Schrift verweise ich Vorzüg-lich, und lasse daher weg, wa» Hr. lLrxlebcnhier und im folgenden viel zu unvollständig darausangeführt hatte. L.

S- 68Z.

Wbiier muß man aber auch bey dieserArbeit auf den Grad der Warme in der Lustselbst sehen, worin man das Thermometerbeobachtet: denn daß ein 28 Pariser Zoll hochstehendes Barometer 12, 94; Toisen höher ge-stellt werden muß, wenn dos Quecksilber darinum eine Linie sinken soll (§. 6Zr), das giltnur, wenn das Reaumm ische Thermometer auf16, 75 Grad, oder das Fahrenheitische auf 69,6875 Grad sieht. Nach Hrn. de Lucs Beob-achtungen muß man für jeden Grad, den das

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