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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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656
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6?6 XIII. Abschnitt.

bindung mit dem Sähe, der am genauestenmir der Erfahrung zusammentrifft, daß ein 28Pariser Zoll hoch stehendes Barometer 12, 945Toisen in die Höhe geführt werden muß, wenndas Quecksilber darin um eine Linie sinken soll,folgt die Regel zur Höhenmess-.ng durch dasBarometer. Man drücke den Scand des Baro-meters an denjenigen Oettern, deren Unterschiedin der Höhe man finden will, in Linien, oderauch in sechzehn Theilen von Linien aus; dieLogarithmen dieser Zahlen ziehe man von. ein-ander ab, und mullHlicire den Unterschied derLogarithmen durch 10000; so hat man den Un-terschied der Höhen der beiden Oerter in Pa-riser Toisen (ungefähr. L.)

§. 68s.

Wenn man mit einiger Genauigkeit findenwill, was man sucht, so muß man den an je-dem Orte beobachteten Barometerstand nachMaßgabe der aus dag Barometer wirkendenWärme verbessern (§§.467, 468). Hr- deLuc bedient sich hierzu eines an dem Baro-meter angebrachten Thermometers, bey welchemer, um die Rechnung zu erleichtern, zwischendem Gefrier- und Siedepmicle 96Gre.de macht,von welchen von 0 ab 12 unterwärts und 84überwärtS gezählt werden; (dieses 0 fällt mitHr 10 der stgenannten NegUM. und mit rA 54,?der Fahreuhttlischen Skale zusammen. L.).

Jeder