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lZill» llmiz nzllü'sle msrin« clell' AcMzilco, 8zys;lo <lcl8. 0. Virzin»»» vo^^ei Vene?.. ,7-10. gr. 'q.
Viral. Donar, Auszug seiner Naturgeschichte desAdriatischen Meeres. Halte 175z. gr.«.
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§. 676.
Das Meerwasser entyält Salz und dabei)zugleich eine Bitterkeit, zur größten Unbe-quemlichkeit der Seefahrenden : eben daher rührtauch sein größeres eigenchümliches Gewicht.Nach dem Acquator zu ist es am schärfsten,nach den Polen zu am wenigsten gesalzen:auch ist das Wasser in der Tiefe salziger undbitterer als oben auf. Wenn die Salzgkcitdes Meerwassers von Salzba>'ken herrührt, diedas Wasser auslöst, wie viele Naturforscherannehmen, so könnte man fragen, warum esnicht ganz mit Salze gesättigt ist? vielleichtist es aber in der Tiefs gesättigt. Es kannauch wohl im Meere Salzquellen geben, wieauf dem Lande. Oder bekömmt das Meeralles sein Salz aus den Flüssen? oder ist esgesalzen erschaffen? Kann das Salz etwa garerst im Meere erzeugt werden?
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'vc sgua m»rms commcnrsnu», zuAore 1. ser.k.o. Oxon,1755- 4-
Des Graf. chudw. Barl'ieri von Viccnz Abbandl. vonder ursprünglichen Salzigkeit des Meeres, aus dern,zccoll- -i'c>^ulc kcicinlf. t'sir. XUVII. IM ttllgem.May. /t/. Th. E. 2?6-Hr. ve glaubt die Salziakeit komme
»on der Ebbe «nd Flutzt her, (Rozicr's Munal
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