6s2 Xl!l. Abschnitt.
November 1778.). Sonderbar genua. Es könnteaber doch wohl sevn, daß in einem Wasser, worinso unzählige Körper faulen, und in welches sichdas Spl'chiicht des festen Landes ergießt, durcheinen uns noch unbekannten Mechanismus Salierzeugt würde. N.
Hat die Frage: woher das Meer sein Salz erhalte«wirklich einen vernünftigen Sinn? Kaum. td.
§- 677.
Daß wirkliches Bergfetc in dem Meerwas-ser vorhanden sey, und daß daher der bittereGeschmack desselben rühre, längnen einige, diedaß Meerwasser untersucht haben; und derVersuch entscheidet wohl eben nichre, daß mandem gemeinen Wasser durch zugcmischteS Salzund Steinkohleröl den Geschmack des Meer-Wassers geben kann. Vielleicht ist das indem Meerwasser befindliche Bittersalz nebstden Theilchen von den darin verfaulten Thie-ren und Pflanzen die Ursache vcn dem bilternGeschmacke desselben.
Eine vortreffliche Analvse des Seewassers von Hr. Hofr.Vogel und Herrn Prof. Link befindet sich in des er-stem Schrift über den Nuyeu und Gebrauch der See-bäder. 'sBdchn. Stendal >794- 8. S. 29. ff. L.
Bergmann (Phys. Erdbeschr. ir > g. ) und Mac-guer (Wörterb. Art. Seewasser) haben nach dmgenausten Versuchen kein Fett darin gefunden, ü..
Die Farbe des Meerwassers ist verschieden und nur zu-fällig. Ben Nachtzeiten leuchtet es, wegen derin ihm befindlichen Gewürme; vielleicht auch ausandern noch nicht hinlänglich bekannten.Ursachen.Ist dieß Licht gar sin elektrisches Licht? (lieberdieses Licht sehe man die schönen Bemerkungen des -Hr. n Forsters a. a. O. S.52. wo auch mehrereSchriften angeführt werden, denen ich noch hin-zufüge!
«z. v«