Vom Weltaebäude u. der Erde überh. 609
der Soimenmvnett unterschieden, der zwölfteTveil elftes SonNen /ahreg, oder 40 Tage iaS.20^ 4", und der im gemeinen Leben gewöhnliche
(§. t»2).
Zwölf smwdischt Monate machen ein Msndenial't', wel-ches also z;»T» »St. q8'zk" beträgt.
§. 6zS.
Der volle Mond leidet bisweilen eine Vek-finstcrung (ecichstz); es sieht dabey aus, alswenn eine schwarze Scheibe von Osten noch We-sten zu vor ihn rückte. Niemals erfolgt einesolcde Mcndsjinsierniß., al" be»m Vollmonde,und zwar nur, wo » der Mittelpimcr des Ml n-deö in oder nahe bei, dem Knaren ist, das Hechtda, wo der Schatten der Erbe hinfallen m ß.D' ß die Verfinsterung des Mondes wirklichdaher rühr?, daß der Md"d in den Schattenher Erde tritt, wird daraus gewiß, daß mannach dieser Voraussetzung Mondöfinsteonisss vor-her sagen ka- n. klebrigen? be'xriff diese Verfin-sterung entweder den ganzen Mond, oder mweine" Theil desselben, und heißt darnach totchsoder partiell. Manchmal sieht man den M-r-dbell solcher 5otalfinster»jß ganz schwach und zwarNieistens roih, er bekömmt nämlich einiges Lichtvon denjenigen Sonnenstrahlen, die stell in der «mdie E ds heram befindlichen L >ft bre>i en. kle-brigeng müssen alle Einwohner der Erde, denender Mond zur Zeit der Verfinsterung über dem
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