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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
608
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XII. Abschnitt.

zu seyn. Alle diese Veränderungen in der Ge-stalt des Mondes (pbatex lunse) lassen sich auffolgende Art erklären. Wenn die Sonne in L,yi Figur, die Erde in (?, AI5LI) aber dieMo>,dbbahn ist, so wird der Mond, wenn ersich in ^ befindet und mit der Soune zugleichuntergeht, die duukle Seile ganz der S de zu-kehren. Nach sieben Tagen wird er nach k ge-langen, und der Erde halb die helle, halb diedunkle Seile zukehren, wie im ersten Vieuheil.Am vierzehnten Tage ist der M'nd in L, kehrtnun als Vollmond die ei lsuch'eie Seile ganz nachdei Erde, und geht auf, wenn die Sonne unter-geht; in O ist er im leh'en Vienheile nach einund zwanzig Tagen, und halb helle und halbdunkel; den acht und zwanzigsten Tag ist erwieder i» A, und es ist Neumond.

§. 6zi.

Die Zeit, die von einem Neumonde zumandern, oder von einem Vollmonde zum andern,hingeht, heißt ein synobischer Monat: er be-trägt 29 Tage 12 S. 44^ z" 11/". In dieserZeit aber muß der Mond weiter laufen, als einMahl durch seine ganze Bahn, weil die Sonne,oder vielmehr die Erde, in dieser Zeit ebenfallsin ihrer Bahn weiter rückt. Die Zeit, welcheder Mond zu einer Durchlaufung seiner Bahngebraucht, heißt ein periodischer Monat: undbeträgt 27 Tage 7 St. 4Z^Von beiden ist

der