548 Xl. Abschnitt.
(§- 557')- Im Eisen und im Magnete allein solldiese magnetische Materie bey dem Durchgängeeinigen Widerstand finden , und den Magnetinsbesondere soll sie nicht nach allen Richtungendurchdringen können; vielmehr glaubt man, siegehe aus dem einen Pole des Magnets heraus,um den Magnet herum und zu dem andernPole desselben wieder hinein.
') S. die Anmerk. zu §.557. ll.
§. 566.
AuS diesen vorausgesetzten Wirbeln der ma-gnetischen Materie erklärt man nun das Anzie-hen des Eisens gegen den Magnet, die soge-nannten magnetischen Flüsse (§. 554.), das Zu-rückstoßen der beiden Pole zwee-er Magneteunter einander, in welche beide die magnetischeMaterie einströmt, oder aus welchen sie aus-strömt, das Anziehen zweener Pole gegen ein-ander, wovon aus dem einen die magnetischeMaterie ausströmt und in den andern einströmt,die Verstärkung des Magnets durch die Bewaff-nung desselben, und selbst die Entstehung derkünstlichen Magnete, mit und ohne einen an-dern Magnet.
Larres Schrauben, Lulers magnetische Gänge. (Vrug«man»s verschiedene Materien. L.)
§. 567.
Ich mi ß gestehen, daß ich mich noch im-mer nicht in diese wirbelförmig sich bewegende
magne-