Von der magnetischen Kraft. 547
selbst vervielfältigen. Der Blitz und eine starke
Elek.'ncikä- ch,-n eö bi^^eile, unvermuchek.
zccnunr c>e some mzjznelic-i! expcrimcnlj tdevi-e-z be.sorc lke roxsl Sncieij' Ks vir. <zo«'iu irriilZU?; III
den kVii/o/. »»IN 47^ nrr ?.
coU-Äion os ik? msznciiczl cxp-rimeni! communicaieckro rke rayiU Sociel). dx czo«'!!^ «MV»?; ebeildns»«»m. 4^4. ax/>cu-t. «>t. F.
S- 564.
Ein natürlicher oder künstlicher Magnetverliere leine Kraft, wann man ihn glühendwerden und dann von selbst erkalken läßt, wannman ihn nach der entgegengesetzte» Richtungoder mit den: verkehrten Pole eines andern reibt,wann man ihn auf Stein mit Stein schlägtoder auch nur oft fallen läßt. Blitz und starkeElekmeitar können eben das bewirken. Auchdurch den Rost verliert der Magnet seine Kraft,und wann er lange Zeit ohne Eisen zu tragenhangt oder lieg?. Der natürliche Magnet wirdauch Vernichret, wenn man ihn pulvert.
Theorie.
§. 565.
Um die Erscheinungen am Magnete zu er«klären nimmt ein großer Theil der Naturfor-scher eine fei e flüssige Materie an, welche mandie magnetische Materie nennt. Fein müßtesie freylich wohl fcyn, wann sie vorhanden ist,da sie so dichte Körper durchdringen kann
Mm 2 (§.