Von der Eleklricitat. 521
r^o treibt. Würde also olle Elektricität, die demTeller spt zuaehött, auf einmayl sensibel, so würdeer eine Elektrmtät von 8c> Kaden und würdeausst-bmen im'isscn '). Es waren also c>° :n. ne-bundcu, okne deßweaen für den Teller verlorenzu sevn. Man siekt hieraus: die Almospbare umden Deckel treibt den n>elckn.'-nttgen, natürlichenAnthcit des Tisches zurück und ziekt den unglcich-»lamigsu. Derj'lliae Tpeil der Almospbare desDeckels, der dieses tkut, verliert seine iLmvfind-barksir und ist für taö Elektrometer rc>dr (I.rrenr)und eben so rodr ist er auch gegen die Maschine,die dem Deckel neue Materie zuführen soll, ernimmt also mehr an, das heißt, mit Dslra zureden: der Teller bekommt durch jene Beyhülsedes Tisches mehr Capacitat.
§. Ssty. e-
Eben so verhält es sich auch, wenn ich den Deckel le-gen eine iiichrleirendc Harz- oder Glasplatte führe,nur mit dem Unterschied, daß hicr die Verrksi-lung der Materie durch die Atmosphäre des Oek-kels nicht so stark und leicht von statte» geht, ebenweil es Nichtleiter sind; sie geht aber nichts destoweniger vor sich.
§. 5-ly- f-
Wird der Deckel gegen eine halbleitende Platte geführt,so widersteht diese der Verthcilung weniger undKinder daher einen großen Theil der Elektricitätdes Tellers, der also mehr annehmen kann, alswenn er auf einem vollkommene» Nichrle>trr ge-legen hätte. Hieraus erhellt die Theorie des Con-densnrors. Zur Basis wird ein Körper genom-men, der zu wenig leitet, um den llebcrgangKk 5 au«
5) Die Kräfte, wodurch das Pendel des Slektromctcrs geho-ben wird, können geh, wie man leicht geht, nicht im-mer verhalten, wie die Bogen, dl« zwischen ihm undder Verticai - Linie enthalten gnd, wie ich hier an-nehme, und, wie ich glaube, ohne Nachlhcil der Deut-lichfeit. Man kann sich auch denken, der Kladdogensev nicht in gleiche, sondern in solche Thcile gctheur,dag die dazu geschriebenen Zagten, jedesmal sich wiedie Kräfte verhielten.