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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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522 X. Abschnitt.

ans dem Teller zu befördern, und z» stark umalle Einwirkung zu bindern. Man lege also de»Deckel eines Eicktrvphors, der >o Grade Elektri-cität hat, auf eine trockne, starte Glasplatte, sswird vielleicht das Elektrometer nur um einenGrad fallen, der über der Vertheilung unthätizwird, da einer von gleichem Grad auf Marmorgelegt, bis auf 5 herabsinkt; werden also beidengleiche Grade Elektricität zugeführt, so wird letz-terer benm Abziehen immer mehr haben als er-sterer. Ans eben den« Grunde nimmt nun einaller Elektricität beraubter Teller, auf Marmorgelegt, mehr, alles übrige gleich gesetzt an, alsauf Glas. Er hat im ersten Fall mehr Eapacität,als im letzter». Ein dünner isalirrcr Eondensa»tor ist unwirksam, weil der Nichtleiter die ver-rbeilung stört. Ist die Platte dick, so thut erauch isolirc seine Dienste.

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Eben so leicht erklärt steh nun alles bey der Kleistische»Flasche. Ich will statt der Flasche die belegteGlasplatte nehme», weil diese mit dem vorher»gehenden mehr Achnliebkeit hat, als ein Gefäß.Wird der ober» Belegung, die hier den anlliegen-dcn Deckel vorstellt, e von einer Maschine zu-geführt, so bat er wegen des Glases (§. zay. x.)nur wenig Eapacität, die Vertheilung geht schwervon statten, indessen sie ist da, man darf nur dieuntere Belegung sich nehme an, daß die Glas-platte vollkommen isolirt scy) berühre», so er-hält man einen Funken, der ebenfalls >j> k jst.Durch die Abführung dieser verthcilteu Klekrr.wird der Maschine die fernere Vertheilung erleich-tert, denn, was sie erst hinderte, war eben diesenicht ganz abgetriebene sondern noch anhängendeKicker, des untern Tellers, die nnnmchr abge-führt ist; nun geht also die Vertheilung weiter,es wird nkue u ausgetrieben und die Eapacitätdes ober» Tellers wächst. Ist die Vertheilung aufshöchste getrieben, so gibt dem ungeachtet keineBelegung einzeln berührt einen Funken, wenn diegegenüberstehende vollkommen ilolirt ist. Denn

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