s?5 X Abschnitt.
so lange wenigstens völlig unbrauchbar ist, bisma» die Basis rdrer Elektrieität wiederum deraubthat, welches, da wir beut zu Tage so sehr ein-xsiudliche Instrumente haben, die Gegenwart vonElektr. zu erkennen, keine leichte Sache ist. Ichwill also diese Einnchtung kurz beschreiben, dieohne alle Zeichnung völlig verständlich seyn wird.Auf eine Merallplatte, wozu die äußere Seitejedes flachen zinnensn Tellers gebraucht werdenkann, lege man Stückcken Glas so klein alsman sie nur aus zerschlagenem Fensterglas z, V.erhalten kann, in ungefähr einen gleichseitigenTriangel. Je kleiner die Stückchen gewählt wer-den , desto besser. Ich habe sie so klein genom-men, daß sie die Grüße des Buchstabens c> vonunserm gegenwärtigen Druck mcht überstiegen.Auf diese z Punkte wird nun der Teller des Con-dcnsators gesetzt, und übrigens verfahren wie ge-wöhnlich. Die Absicht ist hier, wie man leichtsieht, bloß eine dünne kuftschicht zwischen zwcyLeitern zu erhalten. Nähme man beträchtlicheStücke Glas zur Isolirung etwa von einem Quadrat-Zoll, so wäre für die genaue Untersuchung allesverloren, wie ich selbst erfahren habe; sie machennämlich aus dem eontwnsaror einen Elcktrvpbor,zwar schwach an sich selbst, aber rilwrw'lchriggross für Untersuchungen für welche der Condcn-sator bestimmt ist. Es ist guc die Platten vorjedesmaligem Gebrauche zu erwärmen, theils umdie allenfalls schon anhängende Feuchtigkeit zuvertreiben, theils auch zu verhindern, daß sichauf den kalten Körper unter gewissen Umständenkeine aus einer wärmere» Lust niederschlage.
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EetztmanaufeiiiesolcheBasis, den Deckel eines gemeinenElektropkvrs mit seinen schnüren, oder glasernerHandhabe, und clcktrisirt ihn, so findet man, daß,alles übrige gleich gesetzt, dieserDeckel, nachdem eran der Handhabe aufgehoben worden, eine stärkereElektrieität zeigt, als wenn er etwa auf trocknen?Glas völlig isolirt gewesen wäre, jedoch ist dieseElektrieität immer vcrhalr»issnlässig stärker, je
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