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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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498 X. Abschnitt.

stellt worden, welches doch wohl zur Entscheidungnöthig gewesen wäre. Aus rem hier Gesagten er»hellt, dünkt mich die Wichtigkeit dieser ganzenkehre für i»e Chemie. Fast wirr ma» geneigt zusraaen; ist es den den Feuer Procesten die elek-trische Materie welche die Erscheinung von Ver-kalchung und Reducrion oewirkt, ooer ist es vcyden elektrischen das Feuer was sie hervordringt?Daß bcode immer zusammen wirken ist wohl mehrals wahrscheinlich. Daß Elektncität in manchenliebeln, z B. bey paralytischen Lähmungen, demschwarzen Staare, der Taudheit geholfen habe, er-hebt aus unzahligen Schriften. Von plötzlich ge-heiltem Zahnweh, weiß ich ein Beyspiel aus eige-ner Erfahrung. Allein hier ist Behutsamkeit sehrzu empfehlen. Vermuthlich ist derHälite von dem,was man in die Welt hineingeschrieben hat, nichtzu trauen. Auf alle Weise aber muß mit der Er-schütterung nicht angefangen werden; ausgenom-men bey vom Blitz Getroffenen, wo schwache Er-schütterungen der Brust als eines der kräftigstenRettungsmittcl befunden worden sind. DieSache gehört eigentlich nicht hierher. L.

Lane'o Elektrometer.

Detcrffilicm ok an NIctkroincrcr lnvcntcll dzi dlr.

'saüü an ^ccounc ok tomc Lxpcrimenrz malle Ulmvrlrkir; in den kst-ito/l tranrack. i^ol.Zi/Ig. 1.

Vom Elektrophor.

§. 5Z8. b.

Wenn man einen gemeinen Spiegel, oder Harz, welchesman in ein flaches, metallenes Gefäß, oder auchauf ein Bret, welches man mit Staniol überzogen,gegossen hat, reibt; jenen mit dem mit Amalgam»überzogenem Leder, dieses mit Hasen- Katzen Ka-ninchen oder Marderfell, alsdann eine wohl ab-gerundete Metallplatte; als z .B. einen flachen zin-uenen Teller darauf legt, an welchen! man dreyoder vier seidene Schnüre oder eine überstrnißteGlasröhre so befestigt hat, daß man ihn daranHorizontal aufhehen und halten kann; so hat man