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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Aon der Elektricität. 497

Metalle in einen Dunst oder impalpabeln Staubverwandelt, ohne sich zu verkalchen. In allenLuftarten, selbst der reinen, ist dieses beständigder Fall bey dem Golde, dem Silber und derplarma gewesen, obgleich der Staub de» erstenpurpurroch, der dcö zwcyten dunkelgrün oderolivenfarbig, und des dritten lichrbraüu aussah.Verschluckung von Lebenslust wurde bey diesenEntfärbungen nicht wahr genommen. Es waralso keine Verkalkung in der gewöhnlichen Bedeu-tung des Worts. Ist es etwa eine Veränderung,die jedes Metall erleiden muß, um fähig zu wer-den die Basis der reinen Lust an sich zu rcisien, zuwelcher bloß diese edle Metalle keine so starke Ver-wandtschaft haben, und sich also nicht verkalchen?Oder hängt die Erscheinung mit den Bläuen desStahls oder andern Farbenveränderuiigcn zusam-men, die die Hitze oft auf polirtem Metalle her-vorbringt? Es verdient hier bemerkt zu werden,daß die elektrische Materie also die Veränderungim Silber in einem Augenblick hervorbringt, diernaequer erst nach einer zrvauzjgmahligeuSchmelzung desselben im heftigsten Feuer, oderim Brennpunkt eines großen Brennglascs erhaltenkonnte, und woraus er die Verkalcbung des Gil-bers durch das Feuer schloß, was es aber schwerlichist. Hr. r>. Marum will auch Metalle in Snlpe-rer-ü.usr, ja sogar in infininmablcr (?) verkalchthaben. Man hat sich aber bey diesen delieatcnVersuchen, wo leicht eine Luftart für rein angenom-men wird, die es nicht ist, und wo selbst, dasdarin schwebende freve Wasser, zumahl bey,» Ei-sen einen großen Einfluß auf die Verkalchung ha-ben kann, sehr vor Ilebercilungen zu hüten.Auch haben die Herrn pnero van Troosiwvek undDeinlnn» durch den elektr. Funken das Wasser i»seine sogenannte Bestandlheilc in Lustgcstalt, Oxv-Pcu- und 'Zvdrogcu - Gas , zerlegt. Eigentlichin ein luftförmiges entzündbares Wesen, das nachder Verbrennung wieder Wasser ward, und wel-ches sie also für eine Mischung aus jenen GasM'tenhielten. Eudivmetrische Prüfungen dieser entzünd-baren Substanz sind, so viel ich weiß nicht ange-bt i stellt