Von der Elektricität- 49s
die wesentlichen Tkeile eines sogenannten Elektro«phore, Elekiricirärs-Tragers, beständige» Elek-rriciräre-Tragers ichlettt»ulic>cu,, s,eeue»i.,.) . undzwar ist er so gerieben, ganz zu den Versuchen fertig.Der untere Theil der aus dem iilchllcirendenRörper mit dem Metall verbunden besteht, heißtüberhaupt die Basis, der ableitende Theil der-selben als beym Spiegel die Belegung, undHey dem andern das metallene Gefäß öder dasüberzogene Bret, heißt bey Hr. Soci» der Tel-ler , bey Hr. »Bilk? die Form, das Harz selbst,»voraus die Elektrophore meistens verfertigt wer-den, der Ruche». Die an den Schnüren oderder überfirnißten Glasröhre befestigte Platte heißtder Deckel, die Trommel, weil man dem Deckeloft eine solche Figur gab, der Londucror, derSchild u. s. w. Ich werde mich im Folgendender Wörter Basis, Form, Ruche» und Deckelbedienen.
§. 5Z8. c.
Man bemerkt bey diesem Instrument folgendes: r) Setztman den Deckel, vermittelst der Schnüre, auf diegcriebene Basis und zieht ihn, ohne ihn vorherberührt zu haben, wieder in die Höhe, so zeigt ernicht die mindeste, oder doch keine merkliche Spurvon Elektricität. 2) Berührt man ihn aber, wäh-rend er auf der Basis liegt, die aber hierbey nichtjsolirt scyn muß, mit dem Finger, so empfängtman einen schneidende» Funken und einen Rlei-stischen Stoß, wenn man zuerst mit dem Mittel-finger dieForm, und ohne diesenwegzunehmen, de»Deckel mit dem Daumen berührt. ?) Scheint nachdiesen Berührungen alles codr, weder Form nochDeckel geben die mindesten Spuren vvn Elektrici-tät von sich. Hebt man aber 4) den Deckel ver-mittelst seiner Schnüre auf, und zwar auf eine be-trächtliche Entfernung von der Basis, und berührtihn in dieser Lage wieder, so empfängt man eine»oder mehrere starke Funken, die nicht mehr schnei-dend, sondern schnell überspringend und stechendsind, wie die von einem gemeinen Lonductor. 5>Findet man die Elektricität des so ausgehoben,?«,DMs allezeit der uttekrr. des Ruchcns entgegen-Ii Z. 'gesetzt.