462 X. Abschnitt.
Von Maschinen aus wollenen und seidenen Zeugen,lv.:chel,-sfiir. Beschreibung der von meinemBinde! zuerst erfundenen. Goth, Magaz. >, ,.8Z. S..
Die größte bieder zu Stanoe gebrachte Scheiben-Ma-sedine ist wohl die in dem Teylevischcu Museum zu«^aailem, die nus zwe» parallelen Glas-Schei-den, jede von 65 Zoll im Durcdmeper besteht.
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Icm 178-1. 4 2ter Theil mit illnm. Kupfern,ebendas. >787. 4. Deursch. Leipzig >786 und>78< -1.
Sehr merkwürdige Versuche enthält: Beschreibung ei-ner Elertr. Maschine und einigen damit von I.R. Deinian» und ei. parrs van Troosrwyek an-gestellten Versuchen. Herausgegeben von JohnLuichderrsoii, Leipzig >7yo. 8,
Unter denen aus seidenen Zeuaen zeichnet sich diejenigeaus, wovon man die Einrichtung in folgenderSchrift stndet: mlcripilon ilo-, msi.d!n-s clcÄiiczu»
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pzcs-nionr c-z nsuvsux ggparolls, par I4r. aaur/euv.ä ,-Xmli?-<l i'-Nz, st, <!,.
Nach Hr. '.'.i.chvlchns genauen Bestimmungen leisteteein gläserner Cnlinder von z, Zollen ini Durchmes-ser mit eineui Reiber von 7? Zoll in der Lange,gerade so viel, als Hr. v. nw.rum'o eigene Ma-schine aus 2 Scheiben von gz Zollen, die fastzc- mahl so viel kostet, (.ruiwe. 'drani-tt. Vol. 79.patz- ^78) lt-
s. 5or.
Wahrend der Zelt, du der elektische Kör-per der Elekmsirntuschine bei, ihrem Gebrauchein Bewegung gesetzt wird, wird nun das Reib»zeug, oder ein unelektrischer Körper daran ge-bracht, woran sich jener reiben soll. Hierzu ge-braucht man entweder die bloße trockne Hand,oder ein oder mehrere lederne Kissen mit Haarenausgestopft, welche am besten mit mäßig star-ken