Von der Elektricität. 46z
ken Federn gegen den elektischen Kol per gedrucktwerden. Man kann die Kissen beum Gebrauchemit geschabter Kreide bestreuen oder inic Gc!d-papicr überziehen, oder noch besser ein Amal-gam« auö Quecksilber und Zinn darauf kragen.
Es ist <Nlt die Hintere Seite des Leders zu übergüldeu,oder mit Stanniol zu überziehen und die Haaredes Kissens mit bahn oder Schnitzeln oon Kiutter-gvld zu untermischen, auch de» Rücken des Kis-sens, wenn er von Holz ist, mit Stanniol zu über-ziehen ; die Ursachen dieses Befahrens erstellenaus dem künftigen. Die beste Materie auf d- sKissen zu streuen oder in das Leder einzureiben istdas Rleiime^criche Amalgama, wovon in denVorlesnnaen gehandelt wird,lieber das Reitzeug, denjenigen Thcil der Elektrisir-Maschine von dem sich noch allein große Vero sse-rungen erwarten lassen, siehe von Marums Briefin chcn's roxi sxmn-a li^ Rohloeif IM Gvth.
Magaz > z. >o>. Von des Vaea?» Rienmeverovortrefflichen Amalgama in den Vorlesungen. S.
/vo!>r. 17KX. p. ?e>. — Von Dr. '.loorl/sseidenem lteberschlag - Lappen, der ein ganz uncnt-bestrlicher Thcil eines guten Reitzeugs ist. Esläßt sich auch das Amalgama daraus tragen. Herr«Luihbercsail hat in einer zu Amsterdam >'y4 inHolländischer Sprache herausgegebene Schrill,die Elektnsirmaschine mit der Scheibe ausserordent-lich verbessert, und einige sehr merkwürdige Ent-deckungen angezeigt. Bis jetzt kenne ich diese vor-zügliche Schrift nur aus Englischen Journalen.Das Ricnm.everseho Amalgama verbindet er mitSchweineschmalz zu einer Salbe und bestreicht dasReitzeug damit. it.
Z. Zo?.
Wenn man einen elektrischen Korper durchReiben elekerifirk hat und ihn dann mit einemtinelercnschet, Körper in Berührung setzt, der
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