Von der Elektricüät. 46,
noihwendig daß dio Axe nicht durchgehe L.)Um diese ?lxe wird nun das Glas vermittelsteiner Saite oder Schnur cn weder so wie dieDecke einer gewöh-'licden Drechselbank oderdurch einen Bogen, oder durch ein Schwung-Rad, das man entweder milder Hand drehen,oder auch treten kann, bewegt.
§. 500.
Man kann aber dem Glase auch andere Ge-stalten, und den Elekirisirmaschiuen übcnhauvtandere Richtungen geben. So hat Wlllk-ler eine Elekrrislrmaschi e angegeben, woransich Glasröhren der sänge nach auf und ab be-wegen ; auch eine andere, bey der mehrere K u-geln zugleich um ihre Axen gedreht und dabcygerieben werden. Den Vorzug vor allen Elek-trisirmaschinen (?Ä>.) verdienen die neuern vonRamsden erdacht, bey welchen eine rundeGlasplatte vermittelst einer daran gebrachtenAxe mit einer Kurbel um ihren Mittelpunktgedrchet wird.
Elekttistrmgschinen, bei, denen man durch geriebenenSckwesel, Siegellack , u, d. gl. elektnsirr.
Der Erfinder der elektrischen Maschine mit der Scheibeist weder Namoden noch iZiigcnhouß, der sie vorRamsden hatte, sonder» Planta, Stiitcr undehemaliger Direktor des Haidensteiiiischen Semi-narimns, der sich derselben schon um das Jahr176c) bedient haben soll. S. die allg. OeucscheBibliothek. Anhang zum ig-^Banb qteAdth.S. ?4?. Van Marum nahm statt des Glase«Gummilack und Pros. Pickel zu Würzburg imBackofen gedörrte u»o mit Bernsteuisirniß überzo-«ene Breter. ü..)
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