Von der Wärme und Kälte. 427
berechnen, so wie Hr. Lambert auf einem an-dern Wege ähnliche Schlüsse herausbringt: aberich finde alle diese Regeln gegen die von mirdarüber angestellten Ersahrungen.
In-zuilnio in Ic^em, lscunllum <ZUIM czlor tluisi in vzlscnnrenii ccrio lcmpons inicriisllo in reinpcris scri»conkünccr c^-lem sccselcik vcl crelcir, cr älicÄio ein«,Lmni^ns, illcimom-rroi^um sierk-Äs concorN-niiuinco»Iiru-ini> rarin k!nc selluÄZ, s»Ä. <Zün. VW».
; in den itoinment. NOV. ^om. /.
^ I.cA<!u> vnl^srem, lccunllum c^usm cslor corpo^um ccrrc»rcw^cnis incs^uzüo crescere vel 6-crcscere Uicilur, »ckrxzmcn rcuocsr 10. ciivis^. i>oi,vc, rnxi^xizii>s. /,l«av. com?«cut. 5oc. tt?z. Ooett. ?om. j-nx. 74.
§. 4yo.
Aus dem bisher vorgetragensnen laßt sichnun einsehen, warum ein Zwirnsfaden oder einStück Papier dicht um ein kaltes Metall gewun-den und in eine Flamme gehalten nicht eher ver-brennt , als bis das Metall erst durch und durchansehnlich erhitzt ist. Aus eben der Ursacheschmilzt auch ein zinnernes Gefäß mit Wasserniemals über dem Feuer "), und man kann garWasser in einem papiernen Gefäße kochen; dasWasser kann nie den Grad der Hitze annehmen,in welchem das Zinn schmilzt oder das Papierverbrennt, es kühlt also beständig das Zinn oderdas Papier so sehr ab, daß es nicht schmelzenoder verbrennen kann.
') Dieses allein erklärt die Sache nicht, denn hierkann man immer fraaen: warum erhitzt fiel, dasWasser nicht bis zur Hiye des schmelzenden ZinnS,da es doch das Oel tbut 't Anch schmelzen zinnerne
mit