4^6 IX. Abschnitt.
Hr. Achard von dem wärimleitcude» Vermögen derverschiedenen Luftart-m in den vl-in n- bcr-!>» für das Jakr 1786 Nur muß man bn statt dervevkebrt.cn Vcrhälluiß, die der Verfasser aus Ver-seken setzt, die y r.;d> setzen. Von diesen Uutersu-chunacn, in welchen man noch nickt sehr weit qckom-inen ist, haken sich die Künste viel Vortkeil zuversprechen. So hat ;. B. Hr. Ware vey seinerDanipfmaschineden Umstand, das die Asche ein vor-züglich schlechter Leiter für die Warme ist, sehrglücklich genützt. e.",
Joh. Tob. Mayer über das Gesetz, welches die Lei-tungskräfte der Körper für di Warme befolgen;in nc. tck^i lv.Band. S. und
ebenbes. Schrift über die Gesetze und Modisica-tioncndes Wünmffoffs. Erlangen >791. 8. S. 228.u. f. w.
§. 48?-
Kleine Kömer ei kalte» eher als große; jegrößer die Oberstäche eines Körpers ist, m destoeher erkaltet er auch, wenn er von einem kaliernumgeben ist; und umgekehrt wird er um destoeher erwärmt, wenn er von emem warmem um-geben ist. In den ersten Auge- blicken erkaltetein Körper am stärkste'!, in den stlgende-! im-mer weniger: das Gesetz dieser Abnahme derErkaltung aber, und ob es überhaupt ein allge-meines Gesetz dafür giebk, ist wohl noch nichtausgemacht. Rlchmaun glaubt zwar gefundenzu haben, daß die Abnahmen der Warmen inkleinen gleich angenommenen Zeiträumen sich ver-halten wie die Unterschiede der Warme des er-kaltenden Körpers und der Warme der kuft oderder Materie, welche den erkaltenden Körper um»giebk, und lehrt darnach die Abnahmen der Wärme
berech-