424 IX. Abschnitt.
nes jeden flüssigen Körpers besonders durch denGrad seiner Warme multtpliciren und die Summedieser Producke durch die Masse des Gemischesdividire» müsse; oder wenn g, b, die Massen derbeiden zu vermischenden Körper; m, n, die ih-nen zukommenden Grade der Warme sind, derGrad der Warme der Mischung sei, — ^ ^
Krafft hat vor Rlchmann eine nicht ganz sorieh.ige'Regel gegeben. Man wird aber leichteinsehen, daß bei, diesen Berechnungen angenom-men wird, die Wärme der z» vermischenden Kör-per bleibe bey einander in dem Gemische, ohnedaß sich etwas davon auch auf andere benachbarteKörper ausbreite ").
') Auch gilt diese sogenannte Richmannische Regel blasvon Vermischungen einer und derselben flüssigenMaterien nach verschiedenen Quantitäten und Tem-peraturen, und nicht schlecht weg auch von Mischun-gen dcrcvogevei' Was sich im letzten Falle ereignet,führt auf den Begriff von sperifischev Warme,und Lapacität für die Warme wovon unten ge-handelt werden wird- L.
De <zu-»rirgrs <?5>ori«, pok milcelsm tlmäorum cirrogr-gii c»U>ioruii> oriri cleder, cc>A>rzlionez suü.v/iru aicn'>iarir- ; III den Lo ,n,us?-r. xctrop. »Ol,,T'o?». /. xciz.
kyrmuliis pro Arzlku exceldus calor'» kupra graSum czlori»mlxii ex niue ei ssle Zmmonisco p»k milcclzm cluz.rum msiszrum zguezrum ciixcilo ßrsciu ezliäsrum con.ffrin-lio per cxpcrimem» , suK. eoux«; ebendas.
IlkL.
Wir wissen überhaupt noch zn wenig von der Art wie?und mit wie vielem Aufwand Feuerwesen bloßFlüssigkeit bewürkt. Einige Bemerkungen vonmir hierüber befinden sich in de Luc lcis-- lur I»dl-csoillioßi- in dem Kapitel vom Feuer. L.
§. 488.