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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Wärme und Kalte. 42 Z

Dinge; weil der Stein oder das Metall mehrMasse hat als das Holz oder die tufr, und unserKörper also, indem er diesen Dingen bey derBerührung seine Warme mittheilt, bey den er-fiern mehr Wärme verliert als be» den leh'ern.Eben so scheinen uns umgekehrt die dichtem Kör-per heisscr zu senn als die lockern, Ive -'N beideeine Wärme hoben die größer ist als die Wärmeunser? Körpers; denn die dichtem berühren un-sere Haut in mehren, P n-cten, »od theilcn ihralso auf ein Mahl mehr Wärme mit als die locke-ren Körper lhnn.

Hierauf allein kömmt es nicht an, sondern maleichmit auf das Vermögen jener Körper die Wärmezu lcire», das sich nicht nach der Oichtiakeg rich-tet. Silbcr, das weder das leichteste noch dasschwerste der bekannten Metalle ist, leitet die Wärme,wenigstens nach Iiigeiilloust, besser als alle; als»besser als das ruchrere Gold und Bley und als daslockerere Eisen und Zinn. Ja nach cm.gen Ver-suchen dessclven ist so gar das dichteste Metall undder dichteste Körper überhaupt, den wir kennen,die 'olarma, als der schlechteste Leiter für dieWärme unter den Metalle» befunden worden.S. unten §. 488- ll..

§. 487-

Wenn ein Paar flüssige Körper von unglei-chen Graden der Wärme mit einander vermischtwerden, so breitet si-1' die Wärme beyder zusam-mengenommen gleichförmig durci, das ganze Ge-milche aus. Hieraus fließt Richmantts Regelganz naiürlich, daß man um de Grad derWarme des Gemisches zu finden, die Masse ei-

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