4oo IX. Abschnitt.
§. 465.
15?, oder wie man gewöhnlich rechnet, 150Delislische Grade sind also auch 180 Fahrenheili-schen, oder 5 Delislische 6 Fahrenhcitischen Gra-den gleich. Weil aber Delisle von oben herun-ter, Fahrenheit von unten hinauf zahlt, so mußman erst die gegebene Anzahl Delislischer Grade,die man in Fahrenheitische verwandeln will, voni;o abziehen; was übrig bleibt, multiplicirr manmit 6 und dividirt das Product durch 5, so hatman, wenn man noch Z2 hinzusetzt, weil Fahren-heit um so viel lieser zu zahlen anfängt, die An-zahl der Fahrenheikischen Grade, welche mit dengegebenen Delislischen übereinstimmen. Um um-gekehrt Fahrenheitische Grade in Delislische zu ver-wandeln, zieht man jene 212 ab, mulliplicirtden Ueberrest mir 5 und dividirt daö Product durch6, so hat man Delislische Grade.
Marrine's Vergleichungstasel verschiedener Thermome-ter, die der Göttiugische Barometermacher wlivernachgestochen, den von ihm verfertiaten Fahreiihei-tischeu Thermometern beylegt. Richtiger und ge-nauer ist Braune Tafel, bcy dem v>> Bande dercommenr, l'-rrop nvv.am allergenauesten djeStroh-meyerische. (lieber alles geht hierin van Swin-dens unter dem. folgenden § von mir angeführtesWerk. Er giebt darin Nachricht und Vergleiedun-gen, wo sie Statt finden können, von ^Thermome-tern, die metallischen nicht mitgerechnet, da dieim >6ten Band der VMervgiMni tu, t» crc.
r-lriü 177z, ,2. gegebene Tafel nur die Vergleichunzvon >7, dieMarrinsche nur von >5 und dieSrroh-meversche nur von > > Thermometern enthält. L.)Bey beiden Arten, die Thermometer unter einander zuvergleichen, husch Rechnung oder ngch einer solchen
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