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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
398
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Z98

!X. Abschnitt.

Lc ll>üsmc>mcl>!j cc>ncc>sclgniit>u», zuÄ. lo>;vz vrl'rvkiücu'r;in t>cil ?ctio>>. , , i>.

pvu, Iervi> ä in^lto^ie ei sux siro^rcs itc i'stirc'no.wic er lie ii tZeoj-l?pkic pUxsiizue. ^i>ri^!r. 0e I'Iilca Lr. LelsriSour^ I?Z8- 4.

Z. 462.

Das von DüN'Bernoulli angegcbeneLuftther-mometer ist von deige igen Fehlern größieiitheilsfrep, welche das Drebbelilche (§. 44z) hat. Manerhält es, wenn man die Kugel des Fig. z8 ob»gebildeten Barometers zuschmelzt. Die in die-ser Kugel über dem Q. ccksilber ei> gcschl sseuesoft dehnt sich nan-litb in der-me in einengrößern Raum o»s, und treibt folglich dos Queck-silber in der Röhre höher hinaus: in der Kaltesinkt hingegen das Quecksilber wieder herunter.Das übrige, woraus man bei, der V fertigungdieses verbessertenjust-heimrinerers zu sehen hat,erlauben mir die engen Glänzen dieses Buchesnicht vorzutragen.

10. /mvk. 5K6UUK PI0A7. <Ze seizuziiSi» lkcrmoniilris »crei»Qu«. 17Z9. 4.

§- 46Z.

So ewhalke ich mich auch hier mit Fleiß ei»ner Besmreiburg verschiedener a?derer Thermo»nieder, dergleichen z. B. Newton, Hüles, Cel-sius, Micheil, und andere angegeben haben. DerIln ergchied der verschiedenen Anen von Thermo-meiern liegt rheilö in der flüssigen Materie, wo-mit die Therm-'meter gefüllt sind, theils in derAnzahl der Grade zwischen zweyen bestimmten

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