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ZX. Abschnitt.
zmey und dreißigste über co. Den Raum zwi-schen beiden Pnnc^n «heilt Reaumur i" achtzigGrade, weil er nach genau angestellten Versuchenfand, daß ein mir Wasser hn-la glich geschwäch-ter und gefärbter Weingeist in der Hitze des sie-denden Wassers eine» Raum einnimmt, der uma,O8o großer ist als der Raum, den dieser Wein-geist in der natürlichen Kälte des Gest ierens ein-nahm. Zeigt daher das Reaumurische Thermo-meter z.B. 2; Grad über o, so ist es in demGrade erwärmt, daß der Weingeist darin um0,025 ausgedehnt ist. Unter o sind noch Gradeder Verdichtung des Weingeistes von eben derGroße in einer willkührlichen Anzahl ausgetragen.
lrezleü pour conltruirc >es ikermomerrc», <tonr le« «Zeßre«ionr compsrsUIcz, cic. par dt. oe in den
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LscouS memoire lur Is ce>nlt>uttion cic« ikcrmomerrc«, <Zonrle» iteeres tonr comp-r^Sle«, gvec Sei cxsiericnce« etSe» remarques tur c^uellzuez proprlcic« cic I'zir, sizrVI. vx »r-vii.^iue; in den tt/cm. 4e t'ac-ui. ro>. <ier
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<7. <z. u^usoi.» lUU'. Sc ibermomcrro Kczumuri-no. l.ipg>77'. 4-
'Vorzüglich Sur Icl'lrerm. <ie «kziikiu« per vr.
2 u-zoer, 8. Auszüge daraus in Rozier 1790.September.
tz. 460.
Man hat auch O.uecksilberthermometer, dieman ebenfalls Reaumurische nennt, weil bey ihnenzwischen dem natürliche» GesricrMncte und demSiedepuncte des Wassers 8o Grade angebrachtfind. Dieses sind aber keine wahre Reaumurische
Ther-