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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Von der Wärme und Kalle, zs?

Kugel desselben i > einen Cslinder verwandele, weildie Obei fläche s lebergestalt größer werde, wer-auf die Warme wnkt. ?l dcre haben geglaubt,man könne dadurch, daß man einen Theil desunrern Behältnisses am Thermometer van außenerhoben, und dm andern hehl machte, bcweik-siclligen, daß die innere Höhlung des Thermo-meters zu allen Zeiten gleich gr-ß bliebe; welchessonst nicht geschieht, weil die Warme und Kalteauch aufdasGlas des Thermometers wi kc: aberder hohle Theil des Gesäßes wird von der jach znstark gedrückt, und m der erforderlichen Voll-k mmeuheik laßt sich eine selche Gestalt demGlase nicht wohl geben.

Ein lehrreicher Aussatz über den Einfluß der Ausdehnungde» Glases auf die Grade des Thermometers ovnProb Charles beiludet sich in den Franz. ea-n>. fürdas Zabr 17b?. lt.

§. 45Y-

Der Herr von Remlmur füllt sein Thermo-meke- mit Weingeist, den er aber so lange mitWasser schwächt, bis er die Hihe des kochendenWassers, wie er meint, criragen kann. Seinebeiden festen Pune e, wornach er die Ein'heilungmacbt, sind die Hihe des siedenden Wassers undder Grad der Wärme, worin das Wasser von selbstzu gefrieren oder das Eis aufzuthauen anfangt,oder der nalürliche Gefrier-oder Aufchauepunctspunöluin cvlivelglioniz, re^elatiouiH: dieserist nach dem Kahrenheicifchen Thermometer der

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