Von der Wärme und Kälte. z6z
ftr, das eine Zeit lang in der Kalke gestanden hat,so gefriert es auf einMahl oder wenigstens außeror-dentlich schnell, »nd zwar wird es gemeiniglicherst in ein zähes Wesen verwandelt, das balddarauf in ein festeres Eis übergeht. Werdenhier erst durch die Erschütterung die Wassertheil-chen so nahe an einander gebracht, daß sie in ei-nen festen Korper zusammenhangen? Daß einegelinde hinzutretende Wärme die Verwandlungdes Wassers in Eis befordern sollte, wie einigeglauben, kömmt mir unwahrscheinlicher vor.
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Einige Anmerkunaen über das plötzliche Gefrieren des-jenigen Wassers, das außer Berührung der Luftder Atmosphäre gesetzt worden ist? im i Bandemeiner- physikalisch-ch-m. Abhandl. S. zzo
Etwas Aehnlichcs läßt sich auch an geschmelztem Fettebeobachten.
(Hr. »ruqmans zu Gröningcn hat gefunden, daß dasWasser, ohne zu gefrieren, zuweilen eine Kältevon — 11,7 Neaunmr o 5,7 Fahrenheit) aus-hielt. S v^>i svneviTi vt>5. s»r Ic froiS. ri^onrour
Sc 177Ü ä.mN. 1778. gr.8. und meine Anmerkungunten zu 5.494. L.)
-ve I.uc lS«e. lär Ix dlelsorol. 7. l. §. 207? 7. z,. § 610.
Vorzüglich Dr. charles Nlagden Versuche über dieErkältung des Wasser« unter dem Gefrierpunct inden philos. Transact. Vc>>. 78. d. in Gren's Jour-nal der Phys. i.Bavd. S.S?. und S.zss-
§. 4-9.