Z6c> IX. Abschnitt.
i^ui I« ser eli se rvvi le« mcrsux celui ^ui sc mmil« le^Iu»pzrt^ilcmenr, cr <^u?Uc -n c,r >it c,use, p-r k»t. vrR?.»u»il!K; in dci! ssi,». t'i>c<is. k»)'. <ier/c. 172L.
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Z. 426.
Auch dag Eis oder das gefrorne Wassergehört hierher, denn es nimme ebenfalls einengrosser.', Raum ein, als das Wasser, worauses entstand. Die Verhältnis; dieser Räumedes Eues und des gleich schweren Wassersist ohngcst.hr wie 1000 : 916, oder wie mangemeiniglich rechnet, wie 9:8/ (dag festestenach Mmrcm lg: !? und nach Irving garwie 15: 14 ^.). Vemmthlich ist es nur dieLust, welcbe bey dem Gestieren des Wassersaus den kleinsten Zwischen, äumcl'en desselbenheraus tritt und nun in Gestalt kleiner Bläs-chen innerhalb des Eises dessen Inbegriff ver-größert. Dieser Ausdehnung des Wassersbeym Gefrieren ist es zuzuschreiben, daß höl-zerne Stangen in eu er großen Kalke langerwerden; daß selbst starke Gefäße, wenn mansie mit Wasser anfüllt, dicht verschließt unddem Frost ausseht, zerspringen; daß das ge-frorne und wieder aufgeihauele Obst leicht fault;daß der Frost das Pflaster auf den Straßenhebt, und daß Baume Felsen und andere Kör-per ma chmahl bey einem starken Froste mit ei-nen, gießen Knalle aus einander reißen.
(Daß 7ie in dem Wasser eingeschlossene kuft einiaenA»-thell an dieser Ausdehnung habe, scheint unwidcr-
sprechüch;